AdBlock mal anders18. Oktober | 4

Einige Firefox-User fragen sich Was machen die Leute mit Opera und Co. nur ohne das so tolle AdBlock-Plugin? Es gibt verschiedene Möglichkeiten ohne jegliche PlugIns oder Programme die Werbung “auszusperren”. So arbeite ich lediglich mit der hosts-Datei von Windows und erzeuge einfach ein Loopback. Das ist übrigens auch mit Linux möglich!

Windows XP

C:\Windows\System32\drivers\etc

GNU/Linux

/etc/

Nun – und wie erzeuge ich nun einen Loopback? Ziel ist es einfach den Webserver der Ad-Unternehmen auf die eigene IP-Adresse (127.0.0.1) zu leiten. Dadurch sucht der Browser die JavaScript-Datei, die dafür verantwortlich ist das die Werbung eingeblendet wird auf den eigenen Rechner. Folge: Nichts gefunden und es gibt auch keine Ausgabe. Die Werbung ist man los.

127.0.0.1 ads.msn.com
127.0.0.1 ads.lycos.com

Und das kann Ewig so weitergehen. So surft man auch im Opera, oder gar im Internet Explorer ohne Werbung. Natürlich kann es sein das man abundzu auf eine “nicht-gesperrte” Adresse zugreift und trotzdem einen Layer zu Gesicht bekommt. Aber ein paar Klicks und der nächste Server darf sich ein paar Einblendungen weniger erfreuen.

Kalium.org hat ene vorbereitete Hosts-Datei für Windows zum Download. Firefox entwickelt sich eben in die falsche Richtung.

Tipp: Browserweichen20. September | 0

Wofür brauch man eigentlich Browserweichen? Der Grund liegt darin, dass es verschiedene HTML-Rendering-Engines gibt. Wo Opera die hauseigene “Presto“-Engine mitbringt, ist es bei einigen Browser die “Gecko“-Engine (u.a. Mozilla Firefox). Der Internet Explorer hat ebenfalls seine eigene, die von vielen anderen (u.a. Avant) auch genutzt wird…

Einfacher für Webentwickler wäre eigentlich ein Standard, auch bei den Rendering-Engines. Aber so ist es nunmal leider nicht. Daher stelle ich euch jetzt mal einige “Browserweichen” vor.

Die meisten Webentwickler setzten ihr “Hauptstylesheet” mit Browsern um, die die “Gecko” nutzen. Ich selber gehe eigtl. nach “Presto”, da ich der Meinung bin, dass dieses am meisten den W3C-Standards entspricht.

Die des Internet Explorer sollte eigentlich jeden bekannt sein, da es kaum Seiten gibt die auf Anhieb auch unter diesen korrekt dargestellt werden (u.a. der 3 Pixel-Bug). Wer allerdings schon auf den IE7 umgestiegen ist, wird die Freude haben, dass es zu weniger “Komplikationen” kommt…

<!--[if IE]>
	<style type="text/css">@import url(iefix.css);</style>
<![endif]-->

Dieses “Fix”-Stylesheet wird nur vom Internet Explorer aller Versionen gelesen und umgesetzt. Natürlich setzt man diesen Code im <head>-Bereich unter den “Main”-Stylesheet. Da wie erwähnt der IE7 meistens keine Probleme macht und eben inzwischen einige regelmäßige Fehler kuriert worden sind, rate ich eher zu dieser Lösung:

<!--[if lt IE 7]>
	<style type="text/css">@import url(iefix.css);</style>
<![endif]-->

Das lt (lower than) dürfte eigentlich alles sagen. Dieses Stylesheet wird hier nur von früheren IE-Versionen eingelesen. Der IE7 bekommt von diesen Änderung nichts mit. Schreiten wir nun zu Opera voran:

<link rel="stylesheet" type="text/x-opera-css;charset=utf-8" href="opera.css" />

Ebenfalls immer schön unterm “Main”-Stylesheet platzieren. Ansonsten würde eben dieses die “Fehler-Behebung” des “Fix”-Stylesheet wieder aufheben. Beim Opera kommt es allerdings selten zu solchen Fällen. Bei uns im Theme gab es nur Probleme, dass Opera die Schrift im Code/Pre-Tag zu groß angezeigt hat. Wo der “Fehler” liegt kann man natürlich nicht einfach so sagen, ob es einer in der “Gecko”-Engine ist, oder eben bei Opera in der “Presto”… Hier einfach mal das Beispiel:

Firefox
pre, code {
	font-size: 1.6em;
}

Opera
pre, code {
	font-size: 1.2em;
}

Beides ergibt das selbe Endergebnis: Während beim Firefox die Schrift viel zu klein war mit 1.2em, war sie eben beim Opera mit 1.6em zu groß. Daher mussten wir hier eben den “Fix” für Opera anwenden.

CS:S Dedicated Server9. September | 1

Ich weiß das es im Web x Anleitung zur Installation eines CS:S-Servers gibt. Allerdings möchte ich hier anschließend die komplette Einrichtung des Servers beschreiben. D.h. am Ende dieses Tutorials habt ihr einen richtig konfigurierten Server mit einem Admin-Plugin. Später mal!

Bevor ihr allerdings loslegt solltet ihr wissen, dass man Programme niemals als “root” startet, jedenfalls nicht wenn es von Nöten ist. Für den Server legt ihr am besten einen Extra User an (Entweder mit Webmin, oder als Root via Shell mittelsUseradd-Befehl.)

1.) Download des HLDS Updatetool
Als erstes erstellen wir mit mkdir srcds das Verzeichnis, worin wir den Server installieren werden. Natürlich wechseln wir gleich in dieses (cd srcds). Jetzt fehlt noch das Updatetool… Welches wir wie folgt auf den Server laden:

wget http://storefront.steampowered.com/download/hldsupdatetool.bin

Anschließend müssen das Updatetool erstmal mit chmod u+x hldsupdatetool.bin ausführbar machen. Weiterlesen…

Nie mehr…28. Juni | 1

…billige Mainboards. Wörtlich: Mainboards mit VIA-Chipsatz. Der Serial ATA Controllerchip ist dermaßen schlecht, da zieht’s einem ja die Schuhe aus.

Aber mal von Anfang an. Weiterlesen…

Automatisiertes Server-Backup mit rSync27. März | 3

Wer hat das nicht schonmal erlebt: Auf dem eigenen Server zu schnell eine Taste gedrückt und eine bestimmte Datei damit unwiederruflich gelöscht. Oder der Server hat einen Hardwareausfall und die Daten der Festplatte sind nicht wiederherstellbar – oft haftet der Serveranbieter nicht für die Daten.

 

Eine einfache Lösung, um seine Daten zu behalten kennt wohl jeder, das Backup :) Allerdings ist es nicht ganz leicht, das auch regelmäßig durchzuführen. Für diesen Zweck habe ich ein Skript geschrieben, dass automatisch alle Datenbanken in eine gepackte Datei speichert und bestimmte Verzeichnisse des Servers sichert.

Weiterlesen…

Email-Spam aus dem Weg gehen22. November | 0

Es gibt ja schon viele Spam-Filter für Lokale Software, aber auch bei Freemail-Anbietern wie Web.de, GMX, Gmail – ist ja eigentlich Standard.

Der Nachteil an diesen Dingern ist aber oft die zu niedrige oder zu hohe Erkennungsrate. Wer von uns hat nicht schonmal eine E-Mail von einem Freund aus dem Spamfilter gefischt ;)

 

Es gibt außer dem Spamfiltern noch zwei viel effektivere Methoden gegen den Spam:

Für die erste braucht man eine eigene Domain und einen Mailserver – dort legt man sich eine Catch-All-Adresse an und registriert sich dann auf den Webseiten mit domainname@domain.de – also zum Beispiel yahoo@noecho.de. So kann man sehr leicht feststellen, von welcher Seite der Spam kommt. Für die eigene Webseite kann man dann auch Daten des Absenders mit einbinden, zum Beispiel die IP-Adresse oder das Datum, wie zum Beispiel 87-230-9-49.22-11-06.20.00@noecho.de. Ist zwar ein bisschen schwer zu lesen – aber effektiv.

Die zweite ist dieser sehr ähnlich, man benötigt hierfür ein GoogleMail-Konto – dort werden nämlich E-Mails, die an test+irgendwas@gmail.com geschickt werden trotzdem an den Benutzer “test” weitergeleitet – dieser kann dann aber in der E-Mail sehen was hinter dem + noch stand.

Beispielsweise test+yahoo@gmail.com – so kann man Spamherde ausfindig machen.

 

[via Google Watchblog]

 

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Der Kau: Der Link führt übrigens zu einem “Test”. Allerdings erwähnt schon die Einleitung die...

Der Kau: Der Datenschutz ist nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ein Grundrecht (Recht auf...

Benny: Und wieder seh ich eigentlich kein Problem dahinter? Solange hier nur firmenintern die Mails überwacht werden...

Der Kau: Mit der Demokratie gehts schon seit Jahren bergab… Die großen / mächtigen Staaten sind inzwischen so...

Steffen: Das stimmt, aber die Grundproblematik bleibt ja dennoch bestehen. Wenn der Staat immer mehr Schulden...

 

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